Mit Inkraftsetzung der aktuellen Coronaschutzverordnung für NRW sowie den konkretisierten Vorgaben zum Arbeitsschutz der DGUV und BMAS sind wir glücklicherweise wieder in der Lage unser Kursangebot aufzunehmen!

Ab sofort können Sie wieder wie gewohnt persönlich, telefonisch oder per elektronischen Medien einen eigenen innerbetrieblichen Kurs buchen oder aber auch in unseren öffentlichen Kursen teilnehmen.

Für die Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen sowie Vorhaltung der Hygienemassnahmen bleibt der Arbeitgeber verantwortlich, ebenso für die sachlichen Voraussetzungen wie Seminarraum uä. Bitte halten Sie daher ausreichend Hygienemittel, Mund-Nasen-Masken, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel zur Verfügung.

Wir unterstützen Sie gerne bei Beschaffung oder beraten Sie entsprechend der gültigen Vorgaben – sprechen Sie uns an!

Bleiben Sie gesund, ihr RESQmed-Team

Sehr geehrte Kunden, heute haben wir die langersehnte Auskunft des zuständigen Gesundheitsamtes in Bezug auf die Maßnahmen und Runderlasse NRW bezüglich unserer Dienstleistung erhalten.

Derzeitiger Sachstand ist es, dass es kein Verbot für unsere Kurse bzw Dienstleistung gibt und diese im Rahmen der Arbeitsschutzvorsorge durchgeführt werden dürfen. (Entscheidung trifft der jeweilige Unternehmer im Rahmen seiner Selbstverwaltungshoheit); dies entspricht ebenfalls der veröffentlichten Information der DGUV.

Wir möchten an dieser Stelle nicht über den grundsätzlichen Sinn der Maßnahmen bzw. auch Absagen diskutieren, daher bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit zur kostenfreien Umbuchung der geplanten Kurse mit fixer Terminplanung für die zweite Jahreshälfte an und sind telefonisch unter 02203-94798700 oder per WhatsApp für Sie erreichbar!

Bleiben Sie gesund, bis bald!

Ihr #RESQmed – Team

#corona #erstehilfe #brandschutz #seminare

Werden Sie Brandschutzhelfer oder frischen Ihr Wissen in der Ersten Hilfe auf…

Sichern Sie sich direkt die neuen Termine für unsere offenen Kurse in Köln im Bereich Brandschutzhelfer oder Erste Hilfe… Anmeldung direkt Online möglich!

Jahresplanung 2020 Brandschutz Erste Hilfe

Weitere Kurstermine für Erste Hilfe, Brandschutz und Gefahrgut veröffentlicht. Freie Plätze unter Kurse.resqmed.de direkt buchen…

Gerne vereinbaren wir auch individuelle Termine für geschlossene Teilnehmergruppen mit Ihnen! Sprechen Sie uns einfach an…

Sie erreichen uns persönlich MO-FR (außer an Feier- bzw. Brückentagen) unter 02203 94798700 jeweils ab 9 Uhr.

Download Kurstermine2019 oder direkte Anmeldung unter www.kurse.resqmed.de

Termine für Erste Hilfe und Brandschutz Kurse in 2019 für einzelne Teilnehmer am Standort Köln. Terminanfragen telefonisch unter 02203 94798700

Wir möchten euch auf unseren neuen Erste-Hilfe-Kind Kurs „Pänz und Aua!“ aufmerksam machen!

Der Kurs bietet umfangreiche Informationen zu Notfällen und trägt zur Prävention beim Umgang mit Kindern und Babies bei. Der Kursinhalt ist speziell auf die Wünsche der Teilnehmer zugeschnitten. Eltern, Großeltern, Erzieher und andere Interessierte sollen von unserem Kurs profitieren.

Bei einer geringen Teilnehmeranzahl bieten wir offene Kurse in unserem Seminarraum an.

Wenn ihr Fragen habt dürft ihr uns gerne kontaktieren!

Wir freuen uns auf euch 🙂

service@resqmed.de
02203 947 987 00

 

Wir -die RESQmed- sind Experten für Brandschutz, Erste Hilfe und Notfallvorsorge. Als Partner unterstützen wir zahlreiche Unternehmen deren präventive Maßnahmen im Hinblick auf die geltenden Vorschriften effizient zu erfüllen. Außerdem sind wir seit vielen Jahren ermächtigte Ausbildungsstelle für die Aus- und Fortbildung in „Erste Hilfe“. Um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, suchen wir zum 01.07.2018 an unserem Sitz in Köln

 eine/-n

 

Mitarbeiter/-in im Vertriebsinnendienst

(Teilzeitbesetzung möglich)

 

Ihre Aufgaben

  • Beratung unserer Kunden und Interessenten bei Fragen zum Schulungs- und Dienstleistungsportfolio.
  • Selbstständige Planung und Durchführung vertriebsspezifischer Projekte (Stammkunden- bzw. Neukundenakquise).
  • Erstellung und Nachverfolgung von Angeboten.
  • Unterstützung bei der Organisation von Terminen mit Kunden und Teilnehmerverwaltung.
  • Rechnungserstellung und –erfassung (keine Buchhaltung).
  • Dateneingabe und -pflege.

Ihre Voraussetzungen

  • Abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen oder medizinischen Bereich.
  • Vertriebserfahrung.
  • Kenntnisse der gängigen Office-Anwendungen, idealerweise Erfahrung mit HiOrg und Lexoffice.
  • Sehr gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift.
  • Teamorientierte, strukturierte Arbeitsweise und gute kommunikative Fähigkeit.
  • Kenntnisse in den Gebieten Erste Hilfe und Brandschutz sind wünschenswert.

Wir bieten

  • Ein familiäres Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien
  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Eine gute Einarbeitung
  • Leistungsgerechte Vergütung

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung ausschließlich elektronisch mit Anlagen und Gehaltsvorstellung an:

bewerbung@RESQmed.de

Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 02203/94798700 oder der oben genannten E-Mail-Adresse gern zur Verfügung.

Wir freuen uns Sie vielleicht bald im Team begrüßen zu dürfen!

 

RESQmed GmbH & Co.KG® – Edmund Rumpler Str.6 – 51149 Köln – www.RESQmed.de

Erste Hilfe KOMPAKT

Im Gesundheitswesen ist eine regelmäßige und professionelle Schulung der Mitarbeiter in Erste Hilfe Maßnahmen unerlässlich. Nach den Richtlinien des MDS ist das Pflegepersonal dazu verpflichtet einmal jährlich ein Notfalltraining zu absolvieren.

Nicht jeder kann dabei einen ganzen Tag seine Mitarbeiter entbehren bzw. durch die Abrechnungsumstellung der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) die Schulungskosten refinanzieren.

Um dennoch der Fortbildungsverpflichtung nachzukommen bietet der Erste Hilfe kompakt Kurs eine kostengünstige Alternative und eine perfekte Mischung zwischen individuellen Trainingswünschen und klassischen Erste Hilfe Inhalten. Unsere Trainings erfolgen auf Basis der europaweit anerkannten Leitlinien des European Resuscitation Councils (ERC).

Zielgruppen
  • BGW Kunden, deren Mitarbeiter nicht mehr finanziert werden
  • Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste
  • Häusliche Krankenpflegedienste
  • Arztpraxen
  • Zahnarztpraxen
  • Krankenhäuser
  • Physiotherapiepraxen
Teilnehmer
  • Maximal 20 Teilnehmer
Inhalte
  • Die Lerninhalte sind angelehnt an die Richtlinien der Berufsgenossenschaften, dazu zählt zum Beispiel die Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Einbeziehung eines AED (Automatisch externer Defibrillator). Wunschthemen können individuell mit eingebaut werden.
Dauer
  • 4 UE (3 Stunden)
Ort
  • Inhouse Schulung (ggf. RESQmed Trainingszentrum Köln)
Kontakt
  • Telefon 02203 – 94 798 700
  • E-Mail service@resqmed.de

Wie Medizinstudenten dank einer App Leben retten

„Oh, da ist ein Herzinfarkt – ich muss los.“ Mit diesen Worten brach Veronika Sperl ein Frühstück mit Studienkollegen ab, um bei einem Notfall Hilfe zu leisten. Alarmiert wurde die 22-Jährige nicht direkt über einen Notruf – sondern über die neue App „Die Lebensretter“, für die sich Medizinstudenten seit Kurzem als Erstretter registrieren lassen kann. Damit soll nicht nur das Netz von Ersthelfern bei einem Rettungseinsatz verdichtet, sondern wertvolle Zeit verkürzt werden, bis Erste-Hilfe-Maßnahmen gesetzt werden.

Das funktioniert so: Über die App erfahren die Registrierten dank Smartphone-Ortungsdiensten, wenn in der Nähe ihres Aufenthaltsort ein Notfall passiert. Wer verfügbar ist, meldet sich und wird zum Einsatzort navigiert. Ist man noch vor der Rettung vor Ort, beginnt man sofort mit Erste-Hilfe-Maßnahmen oder gegebenenfalls einer Reanimation, bis der Notarzt eintrifft.

Ob Herzinfarkte, plötzlicher Herztod oder ein Herz stillstand aus anderen Gründen: Pro Minute, in der nichts getan wird, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um zehn bis zwölf Pro zent. Auch in einem per fekten Rettungssystem dauert es et wa elf Minuten bis der Not arzt am Einsatzort eintrifft. Man kann sich also aus rechnen, wie rasch die Chancen für das Überleben sinken.

Jakob Eichelter, Initiator der Lebensretter-App (im Bild unten ganz rechts), beschäftigen diese Fakten nicht erst, seit er Medizin studiert. Ein Notfall im familiären Umfeld zeigte ihm vor einigen Jahren, wie notwendig schnelles Eingreifen sein kann. Seit seinem Zivildienst als Notfallsanitä ter bei der Wiener Rettung engagiert er sich ehrenamtlich beim Verein „Puls“, der im Kampf gegen plötzlichen Herztod das Bewusstsein für Erste Hilfe erhöhen will.

© Bild: ÖHMed Wien

In anderen Ländern funktionieren derartige Ersthelfer-Apps bereits sehr gut. In Österreich gibt es seit zwei Jahren gute Erfahrungen mit einer App, die allerdings bisher nur für ausgebildete und registrierte Sanitäter zugänglich war. Aber nicht alle ausgebildeten Sanitäter sind darauf angemeldet. Doch bei Notfällen mit Herzstillständen gilt: Je mehr kundige Ersthelfer in der Nähe sind, desto höher ist die Chance für Betroffene, zu überleben.

Win-win-Situation

Diese bestehende App auf Medizinstudenten auszuweiten, lag daher für Eichelter auf der Hand – und er schlägt damit zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn Erste- Hilfe-Praktika und Reanimation stehen bereits in den ers ten Studiensemestern auf dem Lehrplan. „Auf der Med Uni Wien gibt es fast 8000 Studenten, die darin ausgebildet sind. Es ist doch schade, dieses Potenzial für Notfalleinsätze brachliegen zu lassen.“ Auch von Studentenseite besteht großes In te resse dabei mitzumachen. Direkt nach der ers ten Infoveranstaltung im März ließen sich 300 registrieren und wurden nach Überprüfung ihrer Daten und Zeugnisse freigeschaltet. Veronika Sperl, die derzeit im vier ten Semester studiert, hatte die Prozedur schnell hinter sich. „Es war selbstverständlich, bei diesem Projekt mitzumachen.“

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© Bild: Grafik

Im Alltag trauen sich viele die Erste Hilfe bei einem Notfall nicht zu. „Der größte Hemmschuh ist die Angst“, weiß Eichelter. Doch im Gegensatz zu Menschen, de ren letzter Erste-Hilfe-Kurs schon viele Jahre zurückliegt, sind die Medizinstudenten auf dem aktuellsten Stand. Und: „Sie trauen sich, es zu tun. Jemanden dabeizuhaben, der weiß, was zu tun ist, gibt vielen Angehörigen Sicherheit.“ Für Veronika Sperl war bereits ihr erster Einsatz in der Praxis eine gute Erfahrung. Sie kam gleichzeitig mit dem Notarztwagen zum Einsatzort. „Am Weg habe ich noch durchdacht, was zu tun ist, aber gleichzeitig war ich sehr ruhig. Ich wusste, dass ich alles richtig machen werde.“

Lebensretter: Jede Sekunde zählt

Das Projekt Umgesetzt wird  das Projekt (Gratis-Download der App „Die Lebensretter“)  mit Wiener Berufsrettung, Verein Puls und Verein Lebensretter. Die ÖH Med Wien übernimmt den Kontakt zu Studierenden. Finanziert wird die App vom Verein Lebensretter.

Der Ablauf Geht bei der Leitstelle der Wiener Rettung ein Notruf mit Verdacht auf Herzstillstand ein, werden auch registrierte Lebensretter in der Nähe verständigt. Es sind immer mehrere, um die Erste Hilfe zu gewährleisten. Die ersten werden zum Einsatzort geleitet.

#kurier.at

Worauf sollten Sie beim Kauf des Rauchmelders achten?

Die Produktnorm DIN EN 14604 regelt in Deutschland die Mindestanforderung für einen Rauchmelder:

  • Die Lautstärke des Alarmtons muss 85 dB (A) betragen.
  • Ab 30 Tage vor einem nötigen Batteriewechsel ertönt ein Warnsignal.
  • Es gibt einen Testknopf für die Funktionsprüfung.
  • Die Öffnungen des Rauchmelders sind so konstruiert, dass der Rauch von allen Seiten in die Messkammer eindringen kann.

Zudem wird die Kennzeichnungspflicht geregelt. Jeder Rauchmelder muss daher mit folgenden Angaben gekennzeichnet sein:

  • DIN EN 14604
  • Name oder Handelszeichen und Adresse des Herstellers oder Lieferanten
  • Herstellungsdatum oder Fertigungsnummer
  • vom Hersteller genannte Information zum Austausch
    (Anm.: es sind auch Angaben zur Lebenszeit der Batterie oder dem Austauschzeitpunkt in Abhängigkeit vom Inbetriebnahmedatum möglich)

Rauchmelder prüfen – so geht’s in 5 Schritten 3

Rauchmelder bei Stiftung Warentest

In ihrer Ausgabe 01/2018 hat die Stiftung Warentest 37 Rauchmelder getestet. Fazit: Zuverlässige Geräte sind schon für relativ wenig Geld zu haben. Bis auf ein Gerät verfügen alle anderen mit “GUT” ausgezeichneten Rauchmelder über das Qualitätszeichen “Q”. Der einzige funkvernetzte Rauchmelder im aktuellen Test (01/2018) fiel durch. Bei funkvernetzten Rauchmeldern sollte man sich besser auf die drei guten Modelle aus den Vorgängertests orientieren. Nicht getestet wurden Melder mit handelsüblicher Alkali-Batterie – von solchen Geräten raten die Tester der Stiftung Warentest grundsätzlich ab.

Experten empfehlen Q-Rauchmelder

Die mit “Q” ausgezeichneten Rauchmelder werden auch von Brandschutzexperten und der Feuerwehr empfohlen. So besitzen Rauchmelder mit dem “Q” eine fest verbaute Lithium-Langzeitbatterie mit mindestens zehn Jahre Lebensdauer. Das oft umständliche Auswechseln der Batterie ist damit überflüssig, der Wartungsaufwand dadurch deutlich niedriger. Zudem sind Q-Rauchmelder besser gegen das Eindringen von Fremdkörpern – wie z.B. Insekten – in die Rauchkammer geschützt und gegenüber herkömmlichen Rauchmeldern ohne “Q” deutlich weniger anfällig für Fehlalarme.

Der perfekte Rauchmelder_Rauchmelder Kennzeichnung_Rauchmelder retten Leben