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Beschreibung
  • Schnelles und umsichtiges Handeln, wenn ein Kind sich verletzt, Schmerzen hat, blutet, sich verbrennt oder einen Fremdkörper verschluckt.
Zielgruppen
  • Eltern/werdende Eltern
  • Großeltern/werdende Großeltern, Geschwister, Tanten & Onkel
  • Babysitter und Kinderbetreuer
  • Jugendgruppenleiter
  • Erzieher & Lehrer
  • Betriebliche Ersthelfer
Teilnehmer
  • min. 10 Teilnehmer
  • max. 20 Teilnehmer
Trainingsziele
  • Die Teilnehmer werden in diesem Lehrgang in die Besonderheiten der kindlichen Ersten Hilfe eingeführt. Sie lernen in diesem Lehrgang, akute Gefahren bei Erkrankungen und Verletzungen zu erkennen, einzuschätzen und im Weiteren geeignete Maßnahmen einzuleiten und zu veranlassen.
Inhalte
  • Grundsätze der Ersten Hilfe.
  • Erkennen von lebensbedrohlichen Störungen durch Erkrankungen oder Verletzungen.
  • Maßnahmen, die zur unmittelbaren Abwendung der Gefahr notwendig sind.
  • Besonderheiten bei Kindernotfällen.
Dauer
  • 4 UE (3 Std.)
Ort
  • Inhouse Schulung
  • RESQmed Trainingszentrum Köln
Kosten
  • Je Teilnehmer 39,90 EUR
  • 2 Familienangehörige zahlen gemeinsam 59,90 EUR
Kontakt
  • Telefon 02203 – 94 798 700
  • E-Mail service@RESQmed.de

Wir -die RESQmed- sind Experten für Brandschutz, Erste Hilfe und Notfallvorsorge. Als Partner unterstützen wir zahlreiche Unternehmen deren präventive Maßnahmen im Hinblick auf die geltenden Vorschriften effizient zu erfüllen. Außerdem sind wir seit vielen Jahren ermächtigte Ausbildungsstelle für die Aus- und Fortbildung in „Erste Hilfe“. Um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, suchen wir zum 01.07.2018 an unserem Sitz in Köln

 eine/-n

 

Mitarbeiter/-in im Vertriebsinnendienst

(Teilzeitbesetzung möglich)

 

Ihre Aufgaben

  • Beratung unserer Kunden und Interessenten bei Fragen zum Schulungs- und Dienstleistungsportfolio.
  • Selbstständige Planung und Durchführung vertriebsspezifischer Projekte (Stammkunden- bzw. Neukundenakquise).
  • Erstellung und Nachverfolgung von Angeboten.
  • Unterstützung bei der Organisation von Terminen mit Kunden und Teilnehmerverwaltung.
  • Rechnungserstellung und –erfassung (keine Buchhaltung).
  • Dateneingabe und -pflege.

Ihre Voraussetzungen

  • Abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen oder medizinischen Bereich.
  • Vertriebserfahrung.
  • Kenntnisse der gängigen Office-Anwendungen, idealerweise Erfahrung mit HiOrg und Lexoffice.
  • Sehr gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift.
  • Teamorientierte, strukturierte Arbeitsweise und gute kommunikative Fähigkeit.
  • Kenntnisse in den Gebieten Erste Hilfe und Brandschutz sind wünschenswert.

Wir bieten

  • Ein familiäres Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien
  • Abwechslungsreiche Aufgaben
  • Eine gute Einarbeitung
  • Leistungsgerechte Vergütung

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung ausschließlich elektronisch mit Anlagen und Gehaltsvorstellung an:

bewerbung@RESQmed.de

Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Rufnummer 02203/94798700 oder der oben genannten E-Mail-Adresse gern zur Verfügung.

Wir freuen uns Sie vielleicht bald im Team begrüßen zu dürfen!

 

RESQmed GmbH & Co.KG® – Edmund Rumpler Str.6 – 51149 Köln – www.RESQmed.de

Tipps und Erste Hilfe bei Rückenschmerzen

Eine kleine, ungeschickte Bewegung und schon schießt einem die Hexe ins Kreuz. Aufgrund der heftigen Schmerzen in der unteren Rückenregion fällt das Liegen, Stehen und Sitzen schwer. Auch wenn die Schmerzen stark sind, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass eine ernsthafte Ursache dahintersteckt. Versuchen Sie, sich trotz der Schmerzen weiterhin zu bewegen und vor allem zu entspannen. Hier finden Sie ein paar Tipps, wie Sie sich bei akuten Rückenschmerzen erst einmal selbst helfen können, bevor Sie zum Arzt gehen:

Nicht abrupt aufrichten

Stützen Sie sich irgendwo ab und versuchen Sie langsam, wieder hochzukommen. Seitlich aufzustehen ist einfacher als aus der Rückenlage (Abbildung entsprechend).

Erste Hilfe bei akuten Rückenschmerzen

Erste Hilfe bei akuten Rückenschmerzen: Stufenlagerung

Treten akute Rückenschmerzen auf, vor allem in der Lendenwirbelsäule, ist die Stufenlagerung eine Haltung, in der Sie die Wirbelsäule entlasten und die Schmerzen erträglicher werden. Dazu legen Sie sich flach mit dem Rücken auf den Fußboden. Die Unterschenkel ruhen im rechten Winkel zu den Oberschenkeln auf einem Stuhl, Hocker, Kissenstapel oder Schaumstoffwürfel (im Sanitätshaus erhältlich). Den Kopf können Sie mit einem kleinen Kissen oder einer Nackenrolle abstützen. Durch die Stufenlagerung entspannen sich die Muskeln. Der Druck auf die Bandscheiben lässt nach und die Nervenwurzeln werden entlastet. Bleiben Sie nicht allzu lange unbeweglich. Versuchen Sie zwischendurch aufzustehen und ein wenig umherzugehen.

Entlasten Sie die Wirbelsäule

Entspannung durch Atmung und positive Gedanken

Sie können die Stufenlagerung auch gut dazu nutzen, um zu entspannen. Legen Sie sich ruhig hin und atmen Sie bewusst ein und aus. Mit einer Hand auf dem Bauch spüren Sie, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt. Atmen Sie dabei langsam und regelmäßig. Gehen Sie auf eine Gedankenreise und denken dabei an etwas Schönes, beispielsweise an ein positives Erlebnis, das Sie sich in allen Einzelheiten vor Augen führen. Wenn Sie nebenbei Ihre Lieblingsmusik hören, klappt das noch besser.

Entspannen Sie sich

Wann zum Arzt?

Um es vorweg zu nehmen, die meisten akuten Rückenschmerzen haben keine schwerwiegende Ursache und klingen von selbst wieder ab. Dennoch sollte man niemals die Schmerzen ignorieren und sie genau beobachten. Zögern Sie bei Schmerzen nicht, den Arzt aufzusuchen. Lieber ein Besuch zu viel als zu wenig. Nur Ihr Arzt kann ernsthafte Ursachen für die Beschwerden ausschließen, Ihnen gegebenenfalls lindernde Medikamente verschreiben oder Sie an einen anderen Facharzt verweisen. In folgenden Fällen sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt konsultieren:

  • Starke Kreuz- und Beinschmerzen mit Lähmungserscheinungen und Taubheitsgefühl am Unterleib und in den Beinen oder Armen/Händen
  • Schmerzen, die länger als drei Tage andauern und immer intensiver werden
  • Schlechtes Allgemeinbefinden, Fieber
  • Schmerzen, die stärker werden und sich durch Haltungswechsel nicht verändern
  • Schmerzen, die mit Darm-, Blasen- oder Atemstörungen einhergehen

Kühle Massage gegen plötzliche Rückenschmerzen

Gegen plötzliche Rückenschmerzen hilft oft eine Eismassage von 5 bis 10 Minuten. Nehmen Sie dafür einen mit gefrorenem Wasser gefüllten Joghurtbecher. Bedecken Sie das Eis mit einem dünnen Tuch und massieren Sie die Muskulatur im betroffenen Wirbelsäulenbereich 5 bis 7 Minuten. Direkt nach der Eismassage versuchen Sie, sich vorsichtig zu dehnen und zu strecken. Danach ruhen Sie sich wieder aus – am besten in der Stufenlagerung.

Das können Sie selbst tun

Steckt hinter den akuten Rückenschmerzen keine erkennbare Ursache, die eine bestimmte Behandlung erfordert, können Sie einiges tun, damit die Schmerzen nachlassen. Generell sollten Sie keine Angst vor Bewegung haben. Schonung und Bewegungsmangel fördern Verspannungen und begünstigen Fehlhaltungen. Das führt dazu, dass Schmerzen bestehen bleiben oder neue Schmerzen entstehen. Hier ein paar Tipps:

Spaziergang in der Natur

Ein Spaziergang wird von vielen Betroffenen als angenehm empfunden. Beim Gehen werden die Rückenmuskeln sanft massiert und die Wirbelgelenke bewegt. Auch wenn die Bewegung anfangs noch deutlich schmerzt, nach dem „Warmlaufen“ lassen die Schmerzen meist nach.

Einnahme von Schmerzmitteln

Rezeptfreie Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) lindern Schmerzen. Für die Einnahme beachten Sie immer die Anweisung des Arztes, eines Apothekers oder die Packungsbeilage. Lassen die Schmerzen nach, können Sie sich wieder besser bewegen, entspannen und schlafen. Die Selbstmedikation zur Linderung akuter Schmerzen ist nur in den ersten Tagen sinnvoll, dennoch sollten Sie die Einnahme mit einem Arzt besprechen.

Wärmeanwendungen

Wärme lockert die Muskulatur, fördert die Durchblutung und lindert in vielen Fällen den Schmerz. Legen Sie eine Wärmflasche oder angewärmtes Körnerkissen auf die schmerzende Stelle. Achten Sie darauf, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, um Hautverbrennungen zu vermeiden. Ein wärmendes Vollbad hat den gleichen Effekt und sorgt zusätzlich für Entspannung. Achten Sie darauf, dass der Rücken bei allen Alltagsbewegungen warm ist. Hier lässt sich beispielsweise ein breiter Wollschal nutzen. Achtung: Werden die Schmerzen bei der Anwendung von Wärme schlimmer, sollten Sie die Behandlung abbrechen. Ursache für die Beschwerden könnte eine Nervenreizung oder eine Entzündung sein.

Selbsttest – Kandidat für Rückenbeschwerden

http://www.rueckeninformation.de

Quelle #Rueckeninformation

Dicht schließende Türen

Dicht schließende Türen im Sinne des Baurechtes sind zwar i. d. R. auch Bestandteil von Bau- und Betriebsanforderungen an Gebäude und müssen daher wie vorgegeben eingebaut und erhalten werden. Sie sind aber nicht kennzeichnungspflichtig und müssen nicht selbstschließend, also mit Türschließern ausgestattet sein. Sie sind deshalb nicht so ohne Weiteres vor Ort erkennbar und die hier beschriebenen Anforderungen an den Betrieb von Rauch- und Brandschutztüren sind so nicht darauf anwendbar.

Dicht schließende Türen werden z. B. an Schlafräumen in Wohn-, Pflege- oder Beherbergungseinrichtungen verlangt, damit bei nächtlichen Bränden möglichst kein Rauch in die Räume eindringt; oder an Abstell- oder Anschlussräumen in Bürogebäuden, damit die Rauchausbreitung bei Entstehungsbränden unterbunden werden kann.

Damit sie im Brandfall wirklich geschlossen sind, dürfen Rauch- und Brandschutztüren auf keinen Fall verkeilt, festgebunden oder sonst wie festgesetzt werden. Diese an für sich selbstverständliche Regel wirft im betrieblichen Alltag immer wieder große Probleme auf. Weil die enorme Schutzwirkung solcher Türen für die Gebäudenutzer eher abstrakt bleibt, während die mühsame Benutzung der schweren Türen tagtäglich spürbar ist, muss immer wieder damit gerechnet werden, dass die Türen unerlaubt offen gehalten werden. Die wiederkehrenden „Argumente“ sind z. B.:

  • die Tür ist mir zu schwer,
  • ich habe keine Hand frei oder muss einen Wagen o. Ä. mitführen,
  • die geschlossene Tür erschwert die Kommunikation oder die Lüftung und soll deshalb offen bleiben,
  • wir schließen die Tür immer bei Geschäftsschluss, tagsüber merken wir ja, wenn Gefahr droht.

Dazu sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

Es gibt außer der Verwendung einer zugelassenen Feststelleinrichtung (s. u.) keine zulässige Möglichkeit, Rauch- oder Brandschutztüren geöffnet zu halten. Sie müssen nicht nur zu bestimmten Zeiten geschlossen sein, sondern immer, wenn sie nicht gerade durchquert werden. Zu Transportzwecken kann eine Tür ausnahmsweise verkeilt werden, aber der Keil muss unmittelbar nach Passieren der Tür wieder entfernt werden.

Weil diese Vorgehensweise tatsächlich im Betriebsalltag die Arbeitsbedingungen erheblich erschweren kann, ist es sinnvoll, mehr als nur gelegentlich benutzte Rauch- oder Brandschutztüren nach Möglichkeit mit zugelassenen Feststellanlagen (Abb. 3) auszustatten, die im Brandfall selbsttätig auslösen. Dies gilt umso mehr, wenn häufig sperrige Güter transportiert werden oder Menschen mit bestimmten körperlichen Einschränkungen die Türen passieren müssen. Eine Feststellanlage besteht i. d. R. aus einem Feststellelement (elektrischer Haftmagnet oder Türschiene) und ist mit Rauchmeldern bzw. einer Brandmeldeanlage gekoppelt. Deren Signal löst im Brandfall die Arretierung, sodass die Tür zufällt (wobei sie natürlich normal passierbar bleibt). Dies erleichtert nicht nur den innerbetrieblichen Personen- und Warenverkehr ungemein und ermöglicht eine freundlichere Raumwirkung, sondern schont auch die sehr schweren Türen vor starkem Verschleiß oder vor Beschädigung durch Verkeilen (s. u.).

 

Unterweisungsthema Türen

Die Beschäftigten müssen immer wieder darauf hingewiesen werden, dass das Festsetzen der Türen kein „Kavaliersdelikt“ ist. Vielmehr ist damit zu rechnen, dass im Falle eines Schadens ein solches Verhalten als grob fahrlässig einzustufen ist und ggf. neben haftungs- auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Es muss klargestellt werden, dass die Türen eine Lebensversicherung für alle Gebäudenutzer darstellen und sie keinesfalls nur dazu da sind, außerhalb der Betriebszeiten den Sachwertschutz sicherzustellen. Außerdem sollte man bei Bedarf darauf hinweisen, dass durch unsachgemäßes Verkeilen die Türen leicht verziehen, nicht mehr dicht schließen und dann kostenaufwendig überholt werden müssen. Beschäftigte sollten dazu angehalten werden, Mängel an Türen zu melden und so die für Haustechnik Verantwortlichen zu unterstützen.

Quelle #Haufe

 

Unser Kursangebot

Um solche und andere Themen im Bereich Brandschutz zu klären, bieten wir für jeden die passende Schulung an. Schaut doch mal vorbei:

Neue Kurstermine 2018

Hast du noch die lebensrettenden Maßnahmen im Kopf? Oder solltest du doch lieber noch einmal einen Auffrischungs-Kurs besuchen?

In einem kleinen Quiz könnt ihr es herausfinden.

#erstehilfe #lebenretten #reanimation #defibrillator #quiz #bento

http://www.bento.de/politik/erste-hilfe-grundlagen-im-quiz-1990458/

 

Auf den ersten Blick ist es für die Ärzte des Jackson Memorial Krankenhauses in Miami ein ganz normaler Notfall: In einem Krankenwagen wird ein schwerkranker, älterer Mann eingeliefert. Der Patient wurde auf der Straße gefunden, bewusstlos, offenbar angetrunken. Und er brauchte dringend lebenserhaltende Hilfe, ohne die, so sind sich die Ärzte sicher, würde er mit großer Wahrscheinlichkeit die nächsten Stunden nicht überstehen.

Ausweispapiere hat der Mann nicht dabei, dafür aber ein Tattoo auf der Brust, das die Notärzte zögern lässt. „Reanimieren Sie mich nicht“, lesen sie da in großen schwarzen Buchstaben. Das Wort „nicht“ ist dabei zusätzlich unterstrichen, seine Unterschrift ebenfalls eintätowiert.

 

Die Entscheidung der Ärzte

Die Ärzte in Florida haben keine Zeit für lange Diskussionen. Der Mann mit dem septischen Schock hat bereits einen extrem niedrigen Blutdruck. Wegen einer Infektion drohen seine Organe zu versagen. Wenn er nicht sofort Antibiotika bekäme, künstlich beatmet und an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen werden würde, würde er in kürzester Zeit sterben, heißt es später in einem Protokoll.

Nach kurzer Besprechung entscheiden sich die Notärzte für lebenserhaltende Maßnahmen. Sie wollen Zeit gewinnen, den Gesundheitszustand des Patienten erst einmal stabilisieren und sich dann mit dem Ethikberater der Klinik besprechen. Was ist, wenn sich der Mann, dessen Name nicht veröffentlicht wurde, das Tattoo schon vor langer Zeit hatte stechen lassen und heute ganz anderer Meinung ist? Vielleicht war er damals betrunken oder hatte eine Wette verloren?

 

Notärzte in einer schwierigen moralischen Situation

„Kliniken sind moralisch und rechtlich verpflichtet, den letzten Willen des Patienten zu respektieren“, schreibt Notarzt Gregory Holt im Fachblatt The New England Journal of Medicine über den aktuellen Fall. Rechtlich bindend sei eine Tätowierung als Patientenverfügung nicht. Die Gesetze in Florida verlangen dafür eine schriftliche Erklärung. Es muss von einem Arzt und dem Patienten oder jemandem mit einer Vollmacht unterschrieben sein. In einer Studie erklärten nur 46 Prozent der befragten, schwer kranken Klinikpatienten, dass sie am Leben gehalten werden wollen.

„Kein Arzt muss mit einer Bestrafung rechnen, wenn er ein solches Tattoo ignoriert und dem Patienten hilft“, sagt Arthur Caplan, Professor für Bioethik von der New York University School of Medicine. „Ich würde das nur als Hinweis sehen, einmal in die Akte des Patienten zu schauen, aber nicht als Anweisung.“ Anders sei die gesetzliche Situation im umgekehrten Fall. „Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, sollte man besser alles unternehmen, um das Leben zu retten“, sagt Caplan. Ein Notarzt, der durch Familienangehörige oder Freunde alarmiert werde, sei dazu sogar verpflichtet. „In einem solchen Fall wird man reanimiert.“ Mit oder ohne Tattoo.

Der Ethikberater des Jackson Memorial Hospital in Miami ist am Ende anderer Meinung als die Notärzte. Er erkannte das Tattoo als Patientenerklärung an. Als dann die Verwaltung zusätzlich auch noch eine schriftliche Verfügung im Computer der Gesundheitsbehörde fand, wurden die Maschinen abgestellt. Wenige Stunden später starb der 70-Jährige.

Quelle: WeltN24

Nachfolgend ein paar Tipps zum sicheren Umgang mit Kerzenlicht und Tannengrün:

  1. Denkt daran das ein trockener Adventskranz oder Christbaum sehr schnell brennen kann.
  2. Adventskränze und Gestecke mit Kerzen nur auf eine nicht brennbare Unterlage stellen.
  3. Die Zweige von Adventskränzen und Weihnachtsbäumen trocknen schnell aus, zu trockene Zweige solltest du daher entfernen.
  4. Achtet beim Aufstellen des Christbaumes darauf, dass dieser nicht umkippen kann.
  5. Verwendet einen handelsüblichen Christbaumständer mit Wasserbehälter und füllt diesen mit ausreichend Wasser.
  6. Wenn du eine elektrische Beleuchtung verwendest, achte darauf, dass die Lichterkette unbeschädigt ist und eine entsprechendes VDE und GS Prüfsiegel hat.
  7. Verwende keine beschädigten Lichterketten.
  8. Vermeide es, brennbare Materialien als Christbaumschmuck zu verwenden.
 

Wenn ihr Wachskerzen verwenden wollt:

  1. Achtet darauf, dass die Kerzen nicht unmittelbar unter Zweigen anbringen und achten Sie auf ausreichenden Abstand zu Baumschmuck.
  2. Zündet die Kerzen immer von der Spitze des Baumes beginnend an. Beim Ausmachen der Kerzen geht ihr in umgekehrter Reihenfolge vor.
  3. Lasst die Kerzen niemals unbeaufsichtigt, befestigt diese so, dass sie nicht umkippen können und verwendet feuerfeste Kerzenhalter. Löscht die Kerzen bei Verlassen des Raumes.
  4. Lasst Kinder und Haustiere nie alleine im Zimmer.
  5. Verwahrt Feuerzeuge und Streichhölzer an einem sicheren, für Kinder unerreichbaren Ort.

 

Wenn ihr vorbeugen wollt:

  1. Verwendet CE geprüfte Rauchmelder in der Wohnung, so werdet ihr frühzeitig gewarnt falls doch mal was passiert.
  2. Stellt bei echten Kerzen am Baum ein Löschmittel bereit (Feuerlöscher, Wassereimer).

 

Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand kommen:

  1. Alarmiert sofort die Feuerwehr unter Notruf 112.
  2. Unternehmt nur einen Löschversuch, wenn du dich dabei nicht selbst in Gefahr bringst.
  3. Verlasst den Brandraum und schliesst die Tür um eine Brand- und Rauchausbreitung zu vermeiden.
(Quelle: Feuerwehr Irmgarteichen)

Ab 01.11.2017 stellt die BGW ihr Abrechnungsverfahren um – eine Kostenzusage von der BGW ist zwingend vor der Schulung einzuholen!

Ein Unternehmen erfährt dann sofort, ob die BGW die Kosten für die Aus- bzw. Fortbildung der betrieblichen Ersthelfer übernimmt oder selbst hierfür aufkommen muss.

Dazu gibt das neue komfortable Online-Abrechnungsverfahren die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert die Kostenübernahme bestätigen zu lassen. Das Ergebnis ist dann eine ausgefüllte Teilnehmerliste, die uns als Ausbildungsorganisation übergeben werden muss und als Abrechnung dient.

Voraussetzungen zur Kostenübernahme:

  1. Zur Schulung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer werden von der BGW ausschließlich zwei Kursarten bezahlt: die Ausbildung und die alle zwei Jahre nötige Fortbildung (Training).
  2. Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens und Personen mit sanitätsdienstlicher/rettungsdienstlicher Ausbildung: Die BGW übernimmt für diesen Personenkreis nicht die Kosten für die Erste-Hilfe-Ausbildung. Aber: Sofern sie regelmäßig Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen oder sich anders fortbilden, müssen sie auch keine weiteren Erste-Hilfe-Schulungen/Fortbildungen besuchen. Ein Nachweis darüber hat vorzuliegen. Fehlt die praktische Erfahrung, trägt die BGW die Kosten für die notwendige Auffrischung der Kenntnisse durch eine Erste-Hilfe-Fortbildung. Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens und Personen mit sanitätsdienstlicher/rettungsdienstlicher Ausbildung sind insbesondere:
  • Rettungshelferinnen/-helfer, Rettungssanitäterinnen/-sanitäter
  • Rettungsassistentinnen/-assistenten
  • Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -Kinderkrankenpfleger
  • Hebammen und Entbindungshelfer
  • Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen bzw. -helfer
  • Altenpflegerinnen bzw. -pfleger
  • Medizinische Fachangestellte
  • Masseurinnen und Masseure
  • medizinische Bademeisterinnen und Bademeister
  • Physiotherapeutinnen und -therapeuten
  • Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger
  • Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten
  • Fachangestellte für Bäderbetriebe
  1. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind als Ersthelferinnen und Ersthelfer anzusehen. Die BGW übernimmt weder die Kosten für die Erste-Hilfe Ausbildung noch für die Fortbildung in Erster Hilfe.
  2. Sollen die Erste-Hilfe-Ausbildung oder die Erste-Hilfe-Fortbildung im Rahmen einer Berufsausbildung absolviert werden, ist eine Kostenübernahme durch die BGW nicht möglich.
  3. Kosten für Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildungen, die zur beruflichen Qualifikation benötigt werden (z.B. Forderung des MDK) werden nicht von der BGW übernommen.
  4. Die Kosten für die Erste-Hilfe-Ausbildung und die Erste-Hilfe-Fortbildung für Praktikanten, Aushilfen, ehrenamtlich Tätige, geringfügig Beschäftigte sowie Teilnehmende an einem freiwilligen sozialen Jahr werden nicht von der BGW übernommen.
  5. Für Erzieherinnen und Erzieher in Betreuungseinrichtungen für Kinder übernimmt die BGW nicht die Kosten für eine Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer. Dagegen werden die Kosten für die regelmäßige Fortbildung der betrieblichen Ersthelfer von der BGW übernommen und zwar für 1 betrieblichen Ersthelfer je Kindergruppe. Der Kurs „Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“ wird nicht von der BGW bezahlt!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                #bgw #erstehilfe #ersthelfer #schulung #ausbildung #fortbildung #abrechnung #resqmed

Ab 01.11.2017 stellt die BGW ihr Abrechnungsverfahren um – eine Kostenzusage von der BGW ist zwingend vor der Schulung einzuholen!

Ein Unternehmen erfährt dann sofort, ob die BGW die Kosten für die Aus- bzw. Fortbildung der betrieblichen Ersthelfer übernimmt oder selbst hierfür aufkommen muss.

Dazu gibt das neue komfortable Online-Abrechnungsverfahren die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert die Kostenübernahme bestätigen zu lassen. Das Ergebnis ist dann eine ausgefüllte Teilnehmerliste, die uns als Ausbildungsorganisation übergeben werden muss und als Abrechnung dient.

Voraussetzungen zur Kostenübernahme:

  1. Zur Schulung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer werden von der BGW ausschließlich zwei Kursarten bezahlt: die Ausbildung und die alle zwei Jahre nötige Fortbildung (Training).
  2. Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens und Personen mit sanitätsdienstlicher/rettungsdienstlicher Ausbildung: Die BGW übernimmt für diesen Personenkreis nicht die Kosten für die Erste-Hilfe-Ausbildung. Aber: Sofern sie regelmäßig Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen oder sich anders fortbilden, müssen sie auch keine weiteren Erste-Hilfe-Schulungen/Fortbildungen besuchen. Ein Nachweis darüber hat vorzuliegen. Fehlt die praktische Erfahrung, trägt die BGW die Kosten für die notwendige Auffrischung der Kenntnisse durch eine Erste-Hilfe-Fortbildung. Personen mit einer abgeschlossenen Ausbildung in einem Beruf des Gesundheitswesens und Personen mit sanitätsdienstlicher/rettungsdienstlicher Ausbildung sind insbesondere:
  • Rettungshelferinnen/-helfer, Rettungssanitäterinnen/-sanitäter
  • Rettungsassistentinnen/-assistenten
  • Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -Kinderkrankenpfleger
  • Hebammen und Entbindungshelfer
  • Gesundheits- und Krankenpflegehelferinnen bzw. -helfer
  • Altenpflegerinnen bzw. -pfleger
  • Medizinische Fachangestellte
  • Masseurinnen und Masseure
  • medizinische Bademeisterinnen und Bademeister
  • Physiotherapeutinnen und -therapeuten
  • Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger
  • Pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten
  • Fachangestellte für Bäderbetriebe
  1. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind als Ersthelferinnen und Ersthelfer anzusehen. Die BGW übernimmt weder die Kosten für die Erste-Hilfe Ausbildung noch für die Fortbildung in Erster Hilfe.
  2. Sollen die Erste-Hilfe-Ausbildung oder die Erste-Hilfe-Fortbildung im Rahmen einer Berufsausbildung absolviert werden, ist eine Kostenübernahme durch die BGW nicht möglich.
  3. Kosten für Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildungen, die zur beruflichen Qualifikation benötigt werden (z.B. Forderung des MDK) werden nicht von der BGW übernommen.
  4. Die Kosten für die Erste-Hilfe-Ausbildung und die Erste-Hilfe-Fortbildung für Praktikanten, Aushilfen, ehrenamtlich Tätige, geringfügig Beschäftigte sowie Teilnehmende an einem freiwilligen sozialen Jahr werden nicht von der BGW übernommen.
  5. Für Erzieherinnen und Erzieher in Betreuungseinrichtungen für Kinder übernimmt die BGW nicht die Kosten für eine Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer. Dagegen werden die Kosten für die regelmäßige Fortbildung der betrieblichen Ersthelfer von der BGW übernommen und zwar für 1 betrieblichen Ersthelfer je Kindergruppe. Der Kurs „Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“ wird nicht von der BGW bezahlt!                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                #bgw #erstehilfe #ersthelfer #schulung #ausbildung #fortbildung #abrechnung #resqmed

 

ERINNERUNG:

Ähnliches Verfahren gilt -wie bereits mitgeteilt- auch für die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN). Über den Link werden Sie zum dazugehörigen Online-Abrechnungsverfahren weitergeleitet.

Auch das bekannte Gutscheinverfahren der Unfallkassen und deren Kostenübernahmebestätigung ist gleich geblieben und vor Kursdurchführung notwendig.