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Beschreibung
  • Schnelles und umsichtiges Handeln, wenn ein Kind sich verletzt, Schmerzen hat, blutet, sich verbrennt oder einen Fremdkörper verschluckt.
Zielgruppen
  • Eltern/werdende Eltern
  • Großeltern/werdende Großeltern, Geschwister, Tanten & Onkel
  • Babysitter und Kinderbetreuer
  • Jugendgruppenleiter
  • Erzieher & Lehrer
  • Betriebliche Ersthelfer
Teilnehmer
  • min. 10 Teilnehmer
  • max. 20 Teilnehmer
Trainingsziele
  • Die Teilnehmer werden in diesem Lehrgang in die Besonderheiten der kindlichen Ersten Hilfe eingeführt. Sie lernen in diesem Lehrgang, akute Gefahren bei Erkrankungen und Verletzungen zu erkennen, einzuschätzen und im Weiteren geeignete Maßnahmen einzuleiten und zu veranlassen.
Inhalte
  • Grundsätze der Ersten Hilfe.
  • Erkennen von lebensbedrohlichen Störungen durch Erkrankungen oder Verletzungen.
  • Maßnahmen, die zur unmittelbaren Abwendung der Gefahr notwendig sind.
  • Besonderheiten bei Kindernotfällen.
Dauer
  • 4 UE (3 Std.)
Ort
  • Inhouse Schulung
  • RESQmed Trainingszentrum Köln
Kosten
  • Je Teilnehmer 39,90 EUR
  • 2 Familienangehörige zahlen gemeinsam 59,90 EUR
Kontakt
  • Telefon 02203 – 94 798 700
  • E-Mail service@RESQmed.de

Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr gestiegen – Unfallversicherung kündigt neue Präventionskampagne an

 

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle hat im ersten Halbjahr 2017 entgegen dem Trend zugenommen. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) heute in Berlin veröffentlicht hat. Danach verloren in den ersten sechs Monaten des Jahres 223 Menschen durch einen Arbeitsunfall das Leben. Im Vorjahreszeitraum waren es 198. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle blieb dagegen im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2016 weitgehend stabil. Sie lag bei 433.037 Unfällen und damit 1.566 Unfälle niedriger als in den ersten beiden Quartalen 2016. Die Zahl der neuen Unfallrenten ging um 227 auf 6.654 zurück.

„Auch wenn wir es im langjährigen Vergleich mit niedrigen Unfallzahlen zu tun haben, kann uns diese Situation nicht zufriedenstellen“, erklärt DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer. Gerade mit Blick auf die tödlichen Arbeitsunfälle dürfe es keinen Stillstand geben. „Jeder dieser Unfälle ist einer zu viel.“ Mit einer neuen Kampagne wollen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen daher den Stellenwert von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in den Fokus rücken. Der Auftakt erfolgt auf der Arbeitsschutzmesse A+A am 18. Oktober 2017 in Düsseldorf.

http://www.dguv.de/medien/inhalt/presse/dguv-kompakt/2017/20171009_dguv_kompakt_2017_08_oktober_deutsch_screen.pdf

Quelle DGUV-Info 16.10.2017