Wir möchten euch auf unseren neuen Erste-Hilfe-Kind Kurs „Pänz und Aua!“ aufmerksam machen!

Der Kurs bietet umfangreiche Informationen zu Notfällen und trägt zur Prävention beim Umgang mit Kindern und Babies bei. Der Kursinhalt ist speziell auf die Wünsche der Teilnehmer zugeschnitten. Eltern, Großeltern, Erzieher und andere Interessierte sollen von unserem Kurs profitieren.

Bei einer geringen Teilnehmeranzahl bieten wir offene Kurse in unserem Seminarraum an.

Wenn ihr Fragen habt dürft ihr uns gerne kontaktieren!

Wir freuen uns auf euch 🙂

service@resqmed.de
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Stellungnahme des Sachgebiets „Betrieblicher Brandschutz“

Das Löschmittel Kohlendioxid (CO₂) wird sowohl in stationären Lösch­anlagen wie auch in tragbaren und fahrbaren Feuerlöschern bereitgestellt. Bevorzugte Einsatzgebiete sind beispielsweise elektrische Betriebsräume, Serveranlagen und Laboratorien, da das Löschmittel CO₂ rückstandsfreilöscht. CO₂ ist farblos, geruchlos und schwerer als Luft.

Der Löscheinsatz mit CO₂ Feuerlöschgeräten kann in kleinen und engen Räumen jedoch lebensgefährlich sein. Beim Löschen kann durch das in Sekunden freigesetzte CO₂ Volumen sehr schnell eine hohe Konzentration von CO₂ in der Raumluft erreicht werden. Bereits ab 5 bis 8 Volumen­-% CO₂ in der Atemluft droht Erstickungsgefahr. Verstärkter Atemantrieb oder Atemnot sind mögliche Warnzeichen.

Das Sachgebiet „Betrieblicher Brandschutz“ hat in einem Projekt mit praktischen Löschversuchen folgende Ergebnisse für kleine und enge Räume, wie z.B. Schaltschrank-, Server-, Lager-, (Aufzug-) Triebwerksräume ermittelt:

Die bisherigen, auf das gesamte Raumvolumen bezogenen, Berechnungen hinsichtlich der zu erwartenden CO₂-Konzentration im Raum müssen korrigiert werden. Es muss mit einer anrechenbaren Raumhöhe von maximal 2 m statt der tatsächlichen Raumhöhe gerechnet werden.

Um keiner Gefährdung durch das freigesetzte CO₂ ausgesetzt zu sein, bedeutet dies, dass für eine Person die sich im Raum aufhält um einen Brand zu löschen, pro Kilogramm CO₂-Löschmittel mindestens eine freie Grundfläche von 5,5 m² vorhanden sein muss. Es gilt:

– 2 kg CO₂-Feuerlöscher erfordern mindestens 11 m² freie Grundfläche.
– 5 kg CO₂-Feuerlöscher erfordern mindestens 27,5 m² freie Grundfläche.

Wenn das Verhältnis von Raumgröße (freie Grundfläche!) zu Löschmittelmenge kleiner als 5,5 (m²/kg) ist, muss das Löschen des Brandes von außen durch den geöffneten Türspalt erfolgen. Anschließend ist die Tür zu schließen. Der Brandraum darf danach nur noch nach wirksamen Belüftungsmaßnahmen oder geschützt mit umluftunabhängigem Atemschutzgerät betreten werden, z.B. durch die Feuerwehr.

Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung hat der Unternehmer oder die Unternehmerin die bereitgestellten CO₂-Löschmittelmengen (Feuerlöscher) in Bezug zu den Raumgrößen zu überprüfen. Gegebenenfalls sind weitere oder andere technische und/oder organisatorische Maßnahmen (z.B. andere Löschmittel, von außen zu betätigende Löscheinrichtungen, Kleinlösch- oder Objektlöschanlagen, Betriebsanweisung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung) zu treffen.

Quelle #DGUV

 

Tipps und Erste Hilfe bei Rückenschmerzen

Eine kleine, ungeschickte Bewegung und schon schießt einem die Hexe ins Kreuz. Aufgrund der heftigen Schmerzen in der unteren Rückenregion fällt das Liegen, Stehen und Sitzen schwer. Auch wenn die Schmerzen stark sind, muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass eine ernsthafte Ursache dahintersteckt. Versuchen Sie, sich trotz der Schmerzen weiterhin zu bewegen und vor allem zu entspannen. Hier finden Sie ein paar Tipps, wie Sie sich bei akuten Rückenschmerzen erst einmal selbst helfen können, bevor Sie zum Arzt gehen:

Nicht abrupt aufrichten

Stützen Sie sich irgendwo ab und versuchen Sie langsam, wieder hochzukommen. Seitlich aufzustehen ist einfacher als aus der Rückenlage (Abbildung entsprechend).

Erste Hilfe bei akuten Rückenschmerzen

Erste Hilfe bei akuten Rückenschmerzen: Stufenlagerung

Treten akute Rückenschmerzen auf, vor allem in der Lendenwirbelsäule, ist die Stufenlagerung eine Haltung, in der Sie die Wirbelsäule entlasten und die Schmerzen erträglicher werden. Dazu legen Sie sich flach mit dem Rücken auf den Fußboden. Die Unterschenkel ruhen im rechten Winkel zu den Oberschenkeln auf einem Stuhl, Hocker, Kissenstapel oder Schaumstoffwürfel (im Sanitätshaus erhältlich). Den Kopf können Sie mit einem kleinen Kissen oder einer Nackenrolle abstützen. Durch die Stufenlagerung entspannen sich die Muskeln. Der Druck auf die Bandscheiben lässt nach und die Nervenwurzeln werden entlastet. Bleiben Sie nicht allzu lange unbeweglich. Versuchen Sie zwischendurch aufzustehen und ein wenig umherzugehen.

Entlasten Sie die Wirbelsäule

Entspannung durch Atmung und positive Gedanken

Sie können die Stufenlagerung auch gut dazu nutzen, um zu entspannen. Legen Sie sich ruhig hin und atmen Sie bewusst ein und aus. Mit einer Hand auf dem Bauch spüren Sie, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt. Atmen Sie dabei langsam und regelmäßig. Gehen Sie auf eine Gedankenreise und denken dabei an etwas Schönes, beispielsweise an ein positives Erlebnis, das Sie sich in allen Einzelheiten vor Augen führen. Wenn Sie nebenbei Ihre Lieblingsmusik hören, klappt das noch besser.

Entspannen Sie sich

Wann zum Arzt?

Um es vorweg zu nehmen, die meisten akuten Rückenschmerzen haben keine schwerwiegende Ursache und klingen von selbst wieder ab. Dennoch sollte man niemals die Schmerzen ignorieren und sie genau beobachten. Zögern Sie bei Schmerzen nicht, den Arzt aufzusuchen. Lieber ein Besuch zu viel als zu wenig. Nur Ihr Arzt kann ernsthafte Ursachen für die Beschwerden ausschließen, Ihnen gegebenenfalls lindernde Medikamente verschreiben oder Sie an einen anderen Facharzt verweisen. In folgenden Fällen sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt konsultieren:

  • Starke Kreuz- und Beinschmerzen mit Lähmungserscheinungen und Taubheitsgefühl am Unterleib und in den Beinen oder Armen/Händen
  • Schmerzen, die länger als drei Tage andauern und immer intensiver werden
  • Schlechtes Allgemeinbefinden, Fieber
  • Schmerzen, die stärker werden und sich durch Haltungswechsel nicht verändern
  • Schmerzen, die mit Darm-, Blasen- oder Atemstörungen einhergehen

Kühle Massage gegen plötzliche Rückenschmerzen

Gegen plötzliche Rückenschmerzen hilft oft eine Eismassage von 5 bis 10 Minuten. Nehmen Sie dafür einen mit gefrorenem Wasser gefüllten Joghurtbecher. Bedecken Sie das Eis mit einem dünnen Tuch und massieren Sie die Muskulatur im betroffenen Wirbelsäulenbereich 5 bis 7 Minuten. Direkt nach der Eismassage versuchen Sie, sich vorsichtig zu dehnen und zu strecken. Danach ruhen Sie sich wieder aus – am besten in der Stufenlagerung.

Das können Sie selbst tun

Steckt hinter den akuten Rückenschmerzen keine erkennbare Ursache, die eine bestimmte Behandlung erfordert, können Sie einiges tun, damit die Schmerzen nachlassen. Generell sollten Sie keine Angst vor Bewegung haben. Schonung und Bewegungsmangel fördern Verspannungen und begünstigen Fehlhaltungen. Das führt dazu, dass Schmerzen bestehen bleiben oder neue Schmerzen entstehen. Hier ein paar Tipps:

Spaziergang in der Natur

Ein Spaziergang wird von vielen Betroffenen als angenehm empfunden. Beim Gehen werden die Rückenmuskeln sanft massiert und die Wirbelgelenke bewegt. Auch wenn die Bewegung anfangs noch deutlich schmerzt, nach dem „Warmlaufen“ lassen die Schmerzen meist nach.

Einnahme von Schmerzmitteln

Rezeptfreie Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS) lindern Schmerzen. Für die Einnahme beachten Sie immer die Anweisung des Arztes, eines Apothekers oder die Packungsbeilage. Lassen die Schmerzen nach, können Sie sich wieder besser bewegen, entspannen und schlafen. Die Selbstmedikation zur Linderung akuter Schmerzen ist nur in den ersten Tagen sinnvoll, dennoch sollten Sie die Einnahme mit einem Arzt besprechen.

Wärmeanwendungen

Wärme lockert die Muskulatur, fördert die Durchblutung und lindert in vielen Fällen den Schmerz. Legen Sie eine Wärmflasche oder angewärmtes Körnerkissen auf die schmerzende Stelle. Achten Sie darauf, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, um Hautverbrennungen zu vermeiden. Ein wärmendes Vollbad hat den gleichen Effekt und sorgt zusätzlich für Entspannung. Achten Sie darauf, dass der Rücken bei allen Alltagsbewegungen warm ist. Hier lässt sich beispielsweise ein breiter Wollschal nutzen. Achtung: Werden die Schmerzen bei der Anwendung von Wärme schlimmer, sollten Sie die Behandlung abbrechen. Ursache für die Beschwerden könnte eine Nervenreizung oder eine Entzündung sein.

Selbsttest – Kandidat für Rückenbeschwerden

http://www.rueckeninformation.de

Quelle #Rueckeninformation

Der Heimlich Griff ist aus vielen Hollywood-Blockbustern bekannt. Es handelt sich um eine Erste-Hilfe-Maßnahme, wenn Speisereste verschluckt wurden und jemand zu ersticken droht. Wenn ein Fremdkörper die Atemwege verschließt, kann das Gehirn nur ca. 3-5 Minuten ohne Sauerstoff auskommen. Hierbei wird der Heimlich-Handgriff als lebensrettende Sofortmaßnahme angewandt.

 

Heimlich-Manöver – so geht’s

1.) Stellt euch hinter den Patienten und umfasst seinen Oberbauch. Eine eurer Hände liegt als Faust unter seinen Rippen. Positioniert sie zwischen Nabel und Brustbeinende direkt mittig unter dem Rippenbogen. Die andere Hand umfasst sie.

2.) Zieht die Hände nun ruckartig gerade nach hinten zu euch (Richtung Bauchdecke des Patienten). So erhöht sich der Druck in der Lunge und der Fremdkörper soll herausbefördert werden.

3.) Führt diesen Heimlich-Griff bis zu fünf Mal durch, bis sich der Fremdkörper gelöst hat.

Seid ihr allein und habt euch so stark verschluckt, dass ihr keine Luft mehr bekommt und das Heimlich-Manöver bei euch selbst anwenden müsst, nehmt einen Stuhl zuhilfe. Auch hier formen am besten beide Hände Fäuste, die direkt unter dem Brustbein liegen. Lasst euch auf die Stuhllehne fallen, damit genug Druck aufgebaut werden kann.

 

Maßnahmen bei Säuglingen

1.) Säuglinge, die älter als 1 Jahr sind, werden in Bauchlage mit dem Kopf nach unten gehalten (am besten auf dem Unterarm an den Schoß oder Oberschenkel gelehnt). Stützt den Kopf mit dem Daumen und ein bis zwei Fingern derselben Hand. Diese umfassen den Unterkiefer. Übt keinen Druck auf die Gewebe unterhalb des Kinns aus, damit eine freie Atmung ermöglicht werden kann.

2.) Jetzt klopft mit der flachen Hand fünf Mal zwischen die Schulterblätter.

Hat das nicht geholfen, könnt ihr das Heimlich-Manöver auch beim Säugling anwenden.

1.) Legt ihn in Rückenlage auf euren Schoß oder Oberschenkel.

2.) Drückt mit zwei Fingern fünf Mal auf die Brust des Säuglings unterhalb des Brustbeins. Dabei solltet ihr ca. 1/3 der Brustbeinhöhe eindrücken.

 

https://static.giga.de/wp-content/uploads/2016/04/shutterstock_254773639.jpg

Quelle: #Giga

Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr gestiegen – Unfallversicherung kündigt neue Präventionskampagne an

 

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle hat im ersten Halbjahr 2017 entgegen dem Trend zugenommen. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) heute in Berlin veröffentlicht hat. Danach verloren in den ersten sechs Monaten des Jahres 223 Menschen durch einen Arbeitsunfall das Leben. Im Vorjahreszeitraum waren es 198. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle blieb dagegen im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2016 weitgehend stabil. Sie lag bei 433.037 Unfällen und damit 1.566 Unfälle niedriger als in den ersten beiden Quartalen 2016. Die Zahl der neuen Unfallrenten ging um 227 auf 6.654 zurück.

„Auch wenn wir es im langjährigen Vergleich mit niedrigen Unfallzahlen zu tun haben, kann uns diese Situation nicht zufriedenstellen“, erklärt DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer. Gerade mit Blick auf die tödlichen Arbeitsunfälle dürfe es keinen Stillstand geben. „Jeder dieser Unfälle ist einer zu viel.“ Mit einer neuen Kampagne wollen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen daher den Stellenwert von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in den Fokus rücken. Der Auftakt erfolgt auf der Arbeitsschutzmesse A+A am 18. Oktober 2017 in Düsseldorf.

http://www.dguv.de/medien/inhalt/presse/dguv-kompakt/2017/20171009_dguv_kompakt_2017_08_oktober_deutsch_screen.pdf

Quelle DGUV-Info 16.10.2017

Einsatzmöglichkeiten von Löschdecken

Löschdecken sind für das Ablöschen von brennenden Personen nur bedingt geeignet, von Speisefettbränden sogar ungeeignet. Die Vorschriftenlage:

Löschdecken bestehen aus schwerentflammbaren Materialien und dienten in der Vergangenheit vielen Zwecken, so der Bekämpfung von Personenbränden oder dem Ablöschen von Speisefettbränden in Hotels, Gaststätten oder Küchen.

DIN 14155 und DIN 1869

Sie wurden in Deutschland nach DIN 14155 geprüft und hergestellt. Nach heutigem Stand der Technik und nach entsprechenden Untersuchungen, z.B. der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel im Bereich der Speisefettbrände 1999 (siehe auch Brandklasse F), sind Löschdecken für das Ablöschen von brennenden Personen nur bedingt geeignet, für das Ablöschen von Speisefettbränden im gewerblichen Bereich sogar ungeeignet (siehe DGUV Regel 110-002 Arbeiten in Küchenbetrieben). Die bisherige Norm DIN 14155 wurde deswegen ersatzlos zurückgezogen. Löschdecken nach DIN 14155 entsprechen somit nicht mehr dem Stand der Technik. Versuche der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel BGN an einer brennenden Puppe ergaben, dass mithilfe von Feuerlöschern oder einer Notdusche, wenn vorhanden, eine effektive Brandbekämpfung schnell und sicher erfolgen kann.

Die neue europäische Norm DIN EN 1869 trägt diesem bisher Rechnung, sodass der Einsatz von Löschdecken nur im Bereich kleiner Entstehungsbrände auf Oberflächen oder bei Speisefettbränden im Privatbereich bis maximal 3 kg Fettmenge vorgesehen werden soll. Allerdings ist zukünftig mit einer Änderung dieser Norm auf europäischer Ebene zu rechnen.

Einsatzmöglichkeiten von Löschdecken

Löschdecken sollten daher nur dort eingesetzt werden, wo folgende Bedingungen vorhanden sind:

  1. schnelle Brandentdeckung durch anwesende Personen oder Brandmelder
  2. kleine Flächenbrände; Brände von Körpern wie PCs oder Materialien sind mit einer Löschdecke aufgrund der mangelhaften Abdeckung nicht beherrschbar.
  3. Die zu erwartenden Brände sind bezüglich ihrer Fläche wesentlich kleiner als die eingesetzte Löschdecke.
  4. Es handelt sich um reine Flammenbrände, also brennbare Flüssigkeiten oder brennbare Feststoffe in der ersten Brandphase.

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Krank in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen?

116117 wählen hilft – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdiensts.

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Weltweit sterben 17 Millionen Menschen an den Folgen eines #Herzstillstandes, acht Millionen davon könnten bei einer stärkeren Verbreitung von #Defis gerettet werden. Dies veranlasste das Startup #Liimtec dazu, den #PocketDefi zu entwickeln, einen #Defibrillator für die #Handtasche, der über Mobilnetze funktioniert.

Hier haben wir den interessanten Artikel dazu gefunden…

http://www.startupvalley.news/de

Die #Organpaten machen sich stark für das Thema Organ- und Gewebespende, informieren ihre Mitmenschen und machen auf die Wichtigkeit dieser Thematik aufmerksam. Auf ihrer Seite sind die häufigsten Vorbehalte einmal zusammengefasst, um zum Nachdenken anzuregen sowie falsche Informationen aufzuheben.

https://www.organpaten.de

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Immer auf dem Laufenden – Infos, Neuigkeiten und Tipps zum Thema:

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https://barforce.tobit.com/slitte/AppPageTab.aspx?64291-12231